Gods and Mortals v1.0 (IC)

Seite 2 von 2 Zurück  1, 2

Nach unten

Re: Gods and Mortals v1.0 (IC)

Beitrag von Flirá am Di Okt 08, 2013 3:29 pm

Sankthus, der Seelenschinder

Nachdem Sankthus erwacht war sah er das ihm viele Seelen gebracht wurden. Er hatte eine Idee und setzte diese auch sogleich um. Er nutzte die Kraft der Seelen um aus dem Gestein der Grabsteine etwas zu erschaffen. Als er fertig war sah er eine perfekte Kopie von sich. Und er dachte, „Das gefällt mir vielleicht kann ich so selbst auf die Welt der Sterblichen.“ und aus lauter Vorfreude auf das Leid das er über alles und jeden bringen würde, warf er eine Schale mit unheiligem Wasser um, dieses vermengte sich mit der Friedhofserde und es entsprangen tausende von kleinen Wesen. Auch das gefiel Sankthus und er taufte sie: Leidbringer und ließ sie auch auf die Welt der Sterblichen los. Diesmal legte er sich nicht zur ruhe, nein er wollte sich an dem Leid weiden.

Spoiler:

Auswertung:
5/12AP (+4 (Woche))

Erschaffe Avatar (-2 AP)

3/12 AP
Erschaffe Leben: Leidbringer (-1 AP)
Leidbringer sind kleine nagetierartige Wesen, enstanden aus unheilgem Wasser und der Friedhofserde. Sie bringen Leid und Krankheit. Außerdem vermehren sie sich schnell

2/12 AP
Neue Domäne: Leid
Göttliche Autorität (-2AP, 3 Aktionen)
Erschaffe Friedhof der Seelen (ebene)
Erschaffe Seelenfolterkäfig (Artefakt)
Erschaffe Seelenlose (Leben)

0/12 AP
GR 1
16 WP (-12 WP)
GR 2 (ich hoffe ich hab das so richtig verstanden)


Zuletzt von Flirá am Sa Okt 12, 2013 10:55 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
avatar
Flirá

Anzahl der Beiträge : 6
Anmeldedatum : 03.10.13

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Faguan Shu - Die Dunkelheit

Beitrag von Smokin Red am Mi Okt 09, 2013 5:51 am

Faguan Shu bemerkte weitere Veränderungen. So vieles geschah, dass er drohte den Überblick zu verlieren.
Neue Wesen, Himmelskörper und Götter tauchten auf.
Und noch etwas, die erste andere Gottheit hatte sich auf die Suche nach ihm gemacht.

Es wurde Zeit, die Herangehensweise zu ändern.

Der Herr der Finsternis schickte Teile von sich aus um die anderen Gottheiten aufzusuchen. Lebende Flecken aus Finsternis, die Finsterlinge.
Zu der Schlange und der Schmiedin, zum Monster und zum Friedhofswärter, und zu den beiden alten Männern. Zu jedem brachten sie eine Botschaft in den Worten ihres Herrn.

"Ich grüße Dich mächtiges Wesen!
Ich, Faguan Shu, die Dunkelheit, rufe Dich und andere wie uns zusammen, um zu besprechen, wie es in der Welt weitergehen soll.
Wir brauchen Regeln und Grenzen. Sonst wird alles dem Chaos anheimfallen.

Solltest Du bereit sein darüber zu sprechen, folge diesem Boten ins Nirgends, dort habe ich einen Rat vorbereitet."


Diejenigen, die ihren Boten ins Nirgends folgten, gelangen dort, in diesem Raum zwischen den Welten, zu einer Feste aus Finsternis.
Finsterlinge bewachten sie und erfüllten auch die Funktion von Bediensteten, sollte der Bedarf bestehen.

In einem großen Saal, war in Nischen Platz für Sitzgelegenheiten geschaffen, auch wenn sie noch leer waren, so war doch klar, dass sich jede dem Gott anpassen würde, der sie auswählte.

Faguan Shu erwartete seine Gäste in einer Gestalt aus humanoider Finsternis, keine Konturen waren zu sehen, keine Augen.
Seine Nische war ebenfalls finster, und nur als Idee war ein einfach gestalteter Thron zu erkennen.
Mit dröhnendem Flüstern begrüßte er sie:
"Seid gegrüßt, nehmt Platz. Macht es Euch bequem. Wir haben viel zu besprechen."

Zusammenfassung:

5/15 AP Erschaffe Leben (-1 AP): Finsterlinge
Beschreibung:
Als aus Faguan Shu selbst entstanden, sind diese Wesen normalerweise Einwohner der Dunkelheit. Körper- und Gestaltlos, werden sie von Faguan Shu als Boten und Spione eingesetzt, und verlassen daher (bisher) nur auf seinen Befehl ihre Heimatebene.
4/15 AP Erschaffe Ebene (-3 AP): Nirgends
Beschreibung:
Der Raum zwischen den Welten. Nirgendwo und nie. Keine Zeit, keine Naturgesetze - einfach nichts.
Außer, dass Götter hier alles erschaffen können was sie wollen. Ohne AP. Allerdings kann man es dann nicht von hier entfernen und mit der Zeit, und Abwesenheit ihres Schöpfers, vergehen diese Dinge auch wieder relativ schnell.
Jeder Gott kann diese Ebene jederzeit von überall betreten. Später werden vielleicht auch andere Wesen dazu in der Lage sein.
1/15 AP - 9/15 WP - GR: 2
Fluch-WR +3 ("Netz der Finsternis")
1/1 Fluch WR 3 ("Netz der Finsternis")
avatar
Smokin Red

Anzahl der Beiträge : 77
Anmeldedatum : 27.09.13
Ort : Zwischen den Welten

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Re: Gods and Mortals v1.0 (IC)

Beitrag von Ragnar am Mi Okt 09, 2013 7:09 am

Alari, die Weltenschmiedin - Über dem 'Auge von Helex'

Wieder waren es die Rufe ihrer Golems die sie hergerufen hatten. Alpha und Delta standen, unsichtbar für alle sterblichen, um das Auge von Helex und sahen über die Berge in dieses hinein, wobei sie die Nu'Gai bei ihren primitiven versuchen beobachteten sich gegen Parasitären Befall, Krankheiten und die anhaltende Dunkelheit zu wehren.

Es war ein trauriger Anblick, aus den einst so zahlreichen Nu'Gai die diesen Fleck bevölkerten, waren nur noch knapp einhundert Exemplare geworden. Mit einem wehleidigen lächeln sah sie das Überbleibsel ihres Volkes an und beschloss ihnen ein wenig auf ihrem Weg zu helfen.

Es benötigte kaum mehr als einen Anstoß, die Führung in die richtige Richtung....und so schickte sie einen ihrer treuesten Golems ins Auge von Helex, in die grenzenlose Dunkelheit. Nahe der einzigen Lichtquelle begann Kappa, der Name des Golems, einige Fichten mit einfach hergestellten Werkzeugen aus stein zu fällen. Er begann diese von Ästen und Ranken zu befreien und errichtete unter den neugierigen und wachsamen Blicken der Nu'Gai ein Haus. Es Besaß sogar Fenster aus gebranntem Sand und eine Tür die sich durch einen einfachen Komplex von innen verriegeln ließ. Als nächstes fischte Kappa einige der leuchtenden Blätter aus der Mitte des Sees und befestigte die Blätter am Haus, sodass es beleuchtet war.

Nachdem Kappa dieses Werk vollbracht hatte begann er sich in die berge zurück zu ziehen. Versteckt an einem Ort den die Nu'Gai bisher nie erreicht hatten. Dort würde er versteckt bleiben, bis seine Herrin ihm einen neuen Auftrag gab.

Die Arbeit des Golems hatte die Neugierde der Nu'Gai geweckt und es dauerte nicht lang da begannen sie das Haus zu erkunden, besahen sich die Mechanismen und die Bauart bevor sie anfingen nachzuahmen was man ihnen gezeigt hatte. Der erste versuch stürzte in sich zusammen, der zweite versuch scheiterte an einem morschen Stützbalken. Doch mehr und mehr perfektionierten die Nu'Gai den Häuserbau und immer mehr von ihnen schlossen sich zusammen um als Gemeinschaft, als Gesellschaft, als Zivilisation zusammen zu arbeiten.

Voller stolz und einem beflügelnden Gefühl der Euphorie beschloss Alari die Nu'gai noch einmal zu beschenken um ihnen ihren neu eingeschlagenen Weg zu erleichtern. So begann sie wieder etwas Asche über dem Auge von Helex zu verstreuen. Viel von der Asche wurde durch den Sturm über der Landmasse verteilt doch einiges landete auch im Innern des Auges und aus der Asche wuchsen erneut Pflanzen. Meist klein und leicht zu übersehen, oder Wurzeln die schwer zu erreichen waren. Doch sie alle hatten das selbe Ziel. Sie stärkten Körper und Geist um ihnen in schweren Zeiten zu helfen.

Die neu gegründete Gesellschaft der Nu'Gai begann trotz ihrer langsamen Fortbewegung rasende Fortschritte zu machen. In der Gesellschaft herrschte ein so großer Wissensaustausch, den es zuvor nicht gegeben hatte, dass bereits nach kurzer zeit der nutzen der heilenden Gewächse bekannt wurde und einzelne Individuen begannen sich zur Aufgabe zu machen die Umgebung um den See, oder durch die Blätter beleuchteten Bereiche, nach diesen Pflanzen abzusuchen und jenen zugute kommen zu lassen die erkrankt waren. Ausserdem lernten sie durch ihre Patienten nach und nach einige Formen der parasitären Befälle zu bekämpfen. Die Gesellschaft der Nugischen Heiler war geboren.

Es war großes Leid das die Nu'Gai ertragen hatten. Doch aus diesem Leid war die Wiege ihrer Zivilisation erstanden.

Zusammenfassung:

Start: Ap: 5/15 - Wp: 5/15 - Gr: 2
+2 Formung: Alpha, der Weltenformer
+2 Formung: Delta, der Weltenformer
1/1 Pantheon des Fortschritts

Erschaffe Exarch - Kappa der Urgolem: 1 Ap

Führe Bevölkerung - Gebäudebau durch Kappa: 1 Ap

Erschaffe Gesellschaft - Nu'gai (Nugische Gesellschaft): 1 Ap

Erschaffe leben - Heilpflanzen: 1 Ap

Erschaffe Klasse - Nugische Heiler / heiler der Nu'Gai: 1 Ap

Ende: Ap: 0/15 - Wp: 10/15 - Gr: 2
+2 Formung: Alpha, der Weltenformer
+2 Formung: Delta, der Weltenformer
1/1 Pantheon des Fortschritts
avatar
Ragnar
Admin

Anzahl der Beiträge : 60
Anmeldedatum : 23.09.13

Benutzerprofil anzeigen http://godsandmortals.forumieren.com

Nach oben Nach unten

Drakianes, die Schwarze Drachengöttin

Beitrag von Dekra am Fr Okt 11, 2013 11:08 pm

Drakianes war gerade mit ihrem Sohn fertig als ein schwarzer Fleck zu ihr kam. Es sagte das es Faguan Shu, die Dunkelheit sei und sie einladet. "Ich werde kommen." sagte Drakianes und folgte dem Boten ins Nirgends

Als Drakianes ankam überkam sie ein Schauer des Unbehagens. Sie fühlte ihn im ganzen Körper. Das Nirgends war etwas das sie nicht mochte. Es gab ihr das Gefühl des Unwohlseins. Trotzdem ging Drakianes zu der Feste und trat ein, nahm eine der Nischen für sich und fühlte wie sie sich veränderte. Es bekam eine steinerne Oberfläche, ähnlich ihrer Höhle, und war vertiert mit einigen Edelsteinen und Skeletten. Nachdem sie sich gesetzt hatte, sah sie denjenigen der sie rief. Eine humanoide Gestalt aus Finsternis die in einem einfachen Thron saß. "Ich bin jetzt hier, Faguan Shu. Mein name ist Drakianes, die schwarze Drachengöttin."

Zusammenfassung:

12/12 AP übrig 7/12 WP  Gr. 1
Erzeuger: ungenutzt


Zuletzt von Dekra am Sa Okt 12, 2013 8:40 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
avatar
Dekra

Anzahl der Beiträge : 19
Anmeldedatum : 02.10.13

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Re: Gods and Mortals v1.0 (IC)

Beitrag von Flirá am Sa Okt 12, 2013 11:14 am

Sankthus, Der Seelenschinder

Als Sankthus sich so an dem Leid der Welt labte wurde ihm eine konturlose Schwärze gewahr, die ihm eine Einladung Faguan Shu's zuflüsterte. Interessiert hörte er zu und folgte dann dem Boten in das Nirgends. Dort in der Schwärze angekommen fühlte er sich sonderbar wohl und überall waren diese kleinen konturlosen "Dinger", die so eine Art Diener darstellen sollten, auch das gefiel ihm. Als er das Schloss betrat sah er eine humanoide konturlose Schwärze vor sich, die ihn begrüßte. Sankthus antwortete: Seid gegrüßt  Faguan Shu, ein gemütlichen Wohnsitz habt ihr hier und wozu sind diese netten schwarzen "Dinger"?. Damit wandte er sich an den riesigen Drachen: Seid auch ihr gegrüßt Drakianes, gefällt es euch hier eben so gut wie mir? Damit ging er auf eine der sonderbaren Sitzgelegenheiten zu, die auf einmal die Konturen eines gemütlichen mit Totenköpfen geschmückten Obsidianaltars mit Sitzfläche annahm. Erstaunt und begeistert zu gleich ließ Sankthus sich dort nieder...
avatar
Flirá

Anzahl der Beiträge : 6
Anmeldedatum : 03.10.13

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Re: Gods and Mortals v1.0 (IC)

Beitrag von Shiyan am Sa Okt 12, 2013 6:36 pm

Wawaruban - Pantheon des Fortschritts

Noch nie war die Zeit beim Warten so schnell verflossen, ganze zwei Tage hielt Wawaruban es im Pantheon aus, ehe sich wieder auf den Weg machte. Die Wasserfälle ließ er dort, einerseits konnte man so sehen, dass er dort war und andererseits sahen sie eigentlich auch richtig hübsch aus. Während der Wartezeit hatte er Helex beobachtet und ihm war aufgefallen, dass sich dort Licht und Dunkelheit immer wieder abwechselten. Bei Licht wirkte der Planet richtig lebendig, doch der dunkle Zeitabschnitt war so finster, dass man fast garnichts außer einem schwachen Leuchten von der Quelle des Lichts her sah. So konnte man nicht einmal sehen, ob sich in dieser Dunkelheit vielleicht doch etwas regte. Kurzentschlossen ließ er das Wasser seiner Quelle des Lichts aufsprudeln, woraufhin hunderte kleiner Blasen mit je einem leuchtenden Blatt gen Himmel stiegen und dort in scheinbar wahllosen Abständen angeordnet und unterschiedlich stark leuchtend eine Kugel bildeten, die ganz Helex umschloss. Gerade hell genug, um Umrisse und Bewegungen zu erkennen, sollte dieses Licht die Wesen der Dunkelheit nicht beeinträchtigen und denen, die im Licht so aktiv waren eine angenehme Ruhe und erholsame Rast in der dunklen Zeit ermöglichen.
Man sagt, dass das Fangen eines herunterfallenden Blattes großes Glück beschert. Einige behaupten sogar, es lächele einen an, bevor es wieder zum Himmel emporsteigt.

Erschöpft betrachtete Wawaruban sein Werk: War das Zufall? Eine Stelle in diesem Blätterhimmel sah aus als würde sich gerade eine Seeschlange um einen Unterwasserbaum winden. Er blinzelte kurz, es waren nur einzelne Blätter... und doch, mit etwas Fantasie... "... sprechen, folge diesem Boten ins Nirgends, dort habe ich einen Rat vorbereitet." Wawaruban fuhr herum. Da war etwas... Und diese Stimme hatte er doch auch schonmal gehört...

Eigentlich war es ja sowieso höchste Zeit, dass sich diese Dunkelheit endlich mal selbst meldet, schließlich hatte er ja schon bald drei Tage nach ihr gesucht. Zugegeben, zwei davon hing er nur wie ein Schluck Wasser im Pantheon herum, aber er hatte stets auch ein wachsames Auge auf... ach das glaubt ihm doch sowieso keiner.
Es war schon irgendwie seltsam: Seine Neugier und das Gefühl, endlich etwas voranzukommen, bewegten ihn zwar dazu, diesem Ding ins Nirgends zu folgen, dennoch war ihm die Sache nicht geheuer. Ein wirklich mulmiges Gefühl beschlich ihn, das bei der Ankunft im Nirgends nur noch verstärkt wurde. Als kleines Rinnsal schlich er sich in den großen Saal, sammelte sich in einer kleinen Pfütze in einer der Nischen und wollte gerade einen heimlichen Blick auf die anderen Gestalten im Raum werfen, als seine "Sitzgelegenheit" in hellem türkis zu leuchten begann und sich wie von selbst mit Verzierungen versah: Wasserlinien, die in leuchtende Blätter mündeten.

Zusammenfassung:

AP: 10/15, WP: 5/15 GR: 2
Mythisch 1/1
Quelle des Lichts 1/1 (Segen WR 2)

Segen: WR 7 = WR 5 (9 AP) + 2 (Quelle des Lichts)
Blätterhimmel:

Bei "Tag" ist der Blätterhimmel aufgrund des deutlich helleren Lichts der Sonne nur mit viel Mühe zu erkennen, bei "Nacht" spendet er schwaches Licht, das die Nachtaktiven nicht beeinträchtigt. Alle Wesen können während ihrer Ruhephasen besser regenerieren und Krankheiten abschütteln.
Fängt jemand ein heruntersegelndes Blatt, so gelingt demjenigen im Laufe des nächsten Tages ein kleines Wunder.

Anmerkung zum "kleinen Wunder" beim Fangen eines Blattes: Heilende Hände, Schutzgeist, Kraftschub, kurzzeitig erweiterte Sinne etc. Sollte die Stärke des Effekts eine Rolle spielen wären Zauber bis zum dritten Grad denkbar (Nach Pathfinder/D&D-Regeln)

AP: 1/15, WP: 14/15 GR: 2
Mythisch 1/1
Quelle des Lichts 1/1 (Segen WR 2)
avatar
Shiyan

Anzahl der Beiträge : 15
Anmeldedatum : 28.09.13

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Drakianes, die Schwarze Drachengöttin

Beitrag von Dekra am Mi Okt 16, 2013 4:39 am

Während Drakianes in der Festung von Faguan Shu wartete, konnte sie in Utratses alles beobachten. Es war alles wie immer, ihre Kinder waren damit beschäftigt zu jagen oder zu kämpfen. "Ziemlich leer ohne andere Kreaturen. Da muss ich was ändern." Sie hatte etwas Erde aus den Schwarzen Landen bei sich und began began es mit ihrem Atem zu schmelzen. Dann nutzte Drakianes ihre Kraft um etwas daraus zu formen. Es sollte ein Pflanzenfresser sein, Beute für ihre kinder aber nicht allzu wehrlos. Wer Beute machen möchte, muss es sich verdienen.

Als die Figur fertig war, war Drakianes zufrieden. Sie hatte 4 Beine, einen kräftigen Körper umhüllt von dickem Fell, eine kurzen Hals und einen breiten Kopf mit zwei 1,5 Meter langen Hörnern links und rechts. Der Kopf hatte wenig Fell hatte aber dafür dicke Muskeln. Zuletzt hatte es eine 1 Meter langen Schwanz dessen ende in einer Knochenkugel endete.

Drakianes lächelte über ihre neueste Kreatur und sandte die Figur nach Utratses, dort wurde sie lebendig and began sich zu vermehren. "Nicht Schlecht aber ich denke da fehlt noch was." Nach diesen Worten erschienen plötzlich hunderte von Vögeln am Himmel. Sie alle waren etwas über 50 cm groß, hatten einen kurzen Schnabel mit scharfen Zähnen drin und einen leichten Körperbau. Sie hatten federn die in einer Grau/grünen Farbe war.

Drakianes lächelte darüber und wartete.

Zusammenfassung:

12/12 AP Erschaffe Leben: Ghrayaks -0 AP (Erzeuger)
Beschreibung:

Ghrayaks sind Herdentiere,normalerweise friedlich und 3 Meter groß. Sie sind Pflanzenfreser und aüßerst vorsichtig. Sie besitzen 4 kräftige Beine und einen Köper voller Muskeln. Ihr Fell ist ziemlich dick und wiederstandsfähig. Sie sind sehr wachsam und passen immer auf, egal ob sie essen oder schlafen. Sollten sie aber in die enge getrieben werden, werden sie richtig wild, greifen mit ihren Köpfen an und zerschmettern den Feind. Ihre Knochenkugel am Schwanzende ist aüßerst hart, hart genug um einen Felsen zu zerstören. Vorsicht ist geboten
12/12 AP Erschaffe Leben: Meropteryx  -1 AP
Beschreibung:

Meropteryxe sind agile, 50 cm große Vogel mit langen Klauen und grau/grünen Federn. Ihre Schnäbel sind kurz und voller scharfer Zähne. Sie sind in Schwärmen unterwegs und Fleischfresser. Obwohl sie meistens nur Aas fressen können sie aber auch Beutetiere von der Größe von 1 Meter erlegen wenn alle angreifen. Sie sind nicht sehr mutig aber dennoch gefährlich. Vorsicht ist geboten.
11/12 AP übrig    8/12 WP  Gr. 1
Erzeuger genutzt

Wenn etwas fehlt oder unklar ist bitte melden


Zuletzt von Dekra am So Okt 20, 2013 3:46 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
avatar
Dekra

Anzahl der Beiträge : 19
Anmeldedatum : 02.10.13

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

In der Zwischenzeit - Das Netz der Finsternis und Helex

Beitrag von Smokin Red am Mi Okt 16, 2013 6:58 am

Während Faguan Shu im Nirgends der von ihm initiierten Versammlung der Götter beiwohnte, reagierte das Netz der Finsternis auf die Neuschöpfungen der anderen Götter in der Art, in der es erschaffen wurde.

Als die leuchtenden Blätter die Dunkelheit der Nacht durchbrachen, begannen sich Fetzen aus den Sturmwolken zu lösen, die um das Auge der Götter gesammelt waren.
Nach und nach wuchsen sie und verbreiteten sich über ganz Helex.
Dunkle Wolkengebirge, die selbst bei Tag die Sonne verdeckten und das Licht der Blätter mit Leichtigkeit verbargen.
Mit sich brachten sie starke Regenfälle, die die Erosion der Landgebiete weiter vorantrieben. Ein großer Teil Unratses und fast der gesamte Ur-Kontinent verwandelte sich in eine tückische Sumpflandschaft.

(Auf seinem Thron im Nirgends murmelte Faguan Shu: "Wer das Licht sieht, soll fortan nicht mehr sehen.")

Und auf Helex erblindeten die Wesen.

Zusammenfassung:

6/15 AP Fluch (WR 2+4) (-3 AP): Dunkle Wolken
Beschreibung:
Wie aus dem Wirkungsgrad hervorgeht, betrifft das zwar einen großen Teil der Welt, aber nie alles.
Über dem Planeten befindet sich einfach eine dichte, dunkle Wolkendecke, immer in Bewegung, und immer mal wieder von Lücken durchbrochen.
3/15 AP Verändere Gelände (-3 AP): Sumpf
Beschreibung:
Wie beschrieben, sind die meisten Landgebiete auf Helex nun Sumpf.
Das Auge der Götter ist davon ausgenommen. Aber etwa ein Viertel von Unratses und drei Viertel vom ersten Kontinent sind nun lebensfeindliche Schlamm-, Moor- und Treibsandgebiete.
0/15 AP Fluch (WR 3) (-0 AP - frei durch Netz der Finsternis): Blendung
Beschreibung:
Licht hat von nun an den Nachteil, dass man blind wird, wenn man zu lange hineinschaut.
Dies gilt für alle Lichtquellen, allerdings variiert die Dauer, in der man gefahrlos hineinschauen kann, je nach Intensität.
Das heißt, dass die Gefahr geblendet zu werden, höher ist als in unserer "realen" Welt.
0/15 AP - 15/15 WP -> GR: 3
0/18 AP - 0/18 WP - GR: 3
Fluch-WR +3 ("Netz der Finsternis")
0/1 Fluch WR 3 ("Netz der Finsternis")


Zuletzt von Smokin Red am Mo Okt 21, 2013 4:05 am bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
avatar
Smokin Red

Anzahl der Beiträge : 77
Anmeldedatum : 27.09.13
Ort : Zwischen den Welten

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Re: Gods and Mortals v1.0 (IC)

Beitrag von Shiyan am Do Okt 17, 2013 8:55 am

Wawaruban - das Nirgends

Das war ja wohl die Höhe. Man nahm sich die Zeit für ein klärendes Gespräch, wartete geduldig mehrere Minuten auf eine Aktion der Teilnehmer und dann wird hinterrücks weiter mit den Sterblichen gespielt. Wawaruban brodelte innerlich. So stark, dass die kleine Pfütze zu schäumen begann, in der Nische wuchs, sich zu riesigen Wogen aufwiegelnd, die schließlich den gesamten Saal überschwemmten.


Sssaalassia - Helex

Hunger... großer Hunger... Es war jetzt zwei Tage her, dass der letzte Fisch sich neugierig in ihre Nähe begab statt alarmiert davonzuschwimmen. Hätte sie bloß nie angefangen diese Blätter zu fressen - aber sie schmeckten doch so gut und zergingen quasi auf der Zunge. Auf jeden Fall musste sie bald eine neue Nahrungsquelle finden...
Nach etwa drei Stunden stieß sie auf etwas Merkwürdiges: Der Meeresgrund verließ das Meer durch dessen Oberfläche. Sssaalassia beschloss, sich diesen deplazierten Meeresgrund einmal näher anzusehen. Eine erstaunliche Welt, Blumen, Bäume, Wiesen und eine Vielfalt an Tieren. Sie jagten einander, fraßen teils von den Bäumen oder Gräsern, aber nichts hier leuchtete von selbst. Vorsichtig knabberte Sssaalassia an einem Grashalm. Etwas zäh, aber genießbar. Keine fünf Minuten später zog sich eine etwa zehn Meter lange Schlangenlinie kurzgeschorenen Grases durch die Wiese.
Nachdem sie ihren Hunger fürs Erste gestillt hatte, sah sie sich noch einmal um. In der Ferne konnte sie pechschwarze Finsternis ausmachen, die über dem Land hing. Sie wusste, dass dies ihr nächstes Ziel sein würde, dorthin sollte sie ihr Licht bringen. Erst jetzt fiel ihr auf, dass einige der Tiere hier sie beobachteten. Argwöhnisch, teils auf respektvollem Abstand, teils lauernd und ein Wolf direkt auf dem Sprung. Einer? Nein, fünf Wölfe sprangen zugleich aus verschiedenen Richtungen auf sie zu. Sssaalassia wusste nicht, wohin und machte sich einfach so klein wie möglich. Sekundenbruchteile vollkommener Stille vergingen wie Stunden, als sie plötzlich ein aufgeregtes Winseln und Schnüffeln vernahm. Es war nur noch ein Wolf zu sehen, welcher anscheinend vollkommen die Orientierung verloren hatte. Jetzt oder nie. Sssaalassia schnellte zurück ins Wasser. Sie musste einen anderen Weg in die Finsternis finden, an Land gab es zuviele Gefahren. Während sie so nachdenklich am Ufer entlangschwamm, spürte sie auf einmal eine Strömung unter sich. Dieser folgend fand sie ein Loch im Meeresgrund, das in Richtung Finsternis zeigte. Mehrere Stunden schwamm sie der Strömung entgegen, bis sie schließlich einen kleinen See erreichte. Vorsichtig kroch sie ans Ufer. Es war stockfinster. In ihrem eigenen, nun deutlich gedämpften Licht konnte sie vage Kreaturen ausmachen, die sich zwar auch neugierig ihr zuwanden, aber sich deutlich langsamer bewegten als jene außerhalb der Dunkelheit. Dann sah sie ein vertrautes Licht: Ein Unterwasserbaum, der im Zentrum des Tals in einem Teich stand. Eilig schlängelte sie sich zwischen den seltsamen Wesen hindurch, die sich vermehrt um diesen Teich herum versammelt aufhielten. Kaum tauchte sie hinein, verband sich ihr Licht mit dem der Quelle, die Blätter tanzten, die Wand aus Dunkelheit zu verdrängen. Ein einzelnes Blatt erhob sich bis zum Blätterhimmel, tanzte einmal um ganz Helex und kehrte dann zurück zur Quelle. Ein Wolf traute seinen Augen nicht, als er plötzlich wieder sehen konnte und auch in Zukunft sollte keiner mehr, der auf Licht angewiesen ist, eben jenes verlieren, wenn er es ansieht.

Zusammenfassung:

AP: 1/15, WP: 14/15 GR: 2
Mythisch 1/1
Quelle des Lichts 1/1 (Segen WR 2)

Segen: WR 2 (Quelle des Lichts)
Lichtlöcher in der Mauer aus Dunkelheit:

Dieser Segen schwächt den Fluch "Mauer aus Dunkelheit" (WR 4) von Faguan Shu insofern, dass nun im Auge von Helex fast wieder "normale" Lichtverhältnisse herrschen. Es ist immernoch dunkler hier, aber man kann zumindest Sonnen-, Mond- und Blätterlicht sehen. Die Stürme vor der Küste sind unbeeinträchtigt.

Segen: WR 3 = WR 1 (1 AP) +2 (Quelle des Lichts)
Rückkehr des Augenlichts:

Dieser Segen hebt den Fluch "Blendung" (WR 3) von Faguan Shu wieder auf, man kann natürlich trotzdem kurzzeitig von grellen Lichtern geblendet werden, dauerhaft blind wird man aber nur noch in seltenen Fällen ("reale" Welt und so)

AP: 0/15, WP: 15/15 GR: 2+1 -> AP 0/18, WP 0/18 GR: 3
Mythisch 1/1
Quelle des Lichts 0/1 (Segen WR 2)
avatar
Shiyan

Anzahl der Beiträge : 15
Anmeldedatum : 28.09.13

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Die Zusammenkunft der Götter - Nirgends

Beitrag von Smokin Red am Mo Okt 21, 2013 4:04 am

Faguan Shu blickte sich unter den Anwesenden um.

"Nun denn.
Es scheint die jetzt Anwesenden, sind die einzigen göttlichen Wesen, die bereit sind Verantwortung für ihr tun zu übernehmen. Dafür danke ich Euch."

Er machte eine bedeutungsschwere Pause, in der er sich jedem der Anwesenden zuwandte. Aufgrund seiner Erscheinung blieb offen ob er sie wirklich ansah.
"Ich habe Euch hierher gerufen, da ich an Eure Vernunft appellieren will.
Durch Euren ungezügelten Schöpfungsdrang, verbreitet ihr chaotische Zustände und gefährdet die Struktur der Welt.
Selbst jetzt, wenn wir hier, in einem geschützten Raum zusammengekommen sind, nehmt ihr weiter Einfluss."
- Bei diesen Worten wandte er sich wieder Wawaruban zu.
"Wenn das so weitergeht, wird diese Welt vergehen, und wir mit ihr.
Wollt ihr das?
Wollt ihr Eure eigene Existenz gefährden?"


Die Welt - Überall

Während Faguan Shu sprach schwand die Wärme aus der Welt.
Auf Helex und Queropax gefroren die Gewässer, selbst die Ozeane froren ein, zumindest in der Umgebung der Küsten und riesige Eisberge entstanden auf hoher See.
Ja, selbst die Sonne schien dunkler zu werden und weniger Wärme zu verbreiten.

Zusammenfassung:

6/18 AP Fluch (WR 3+4) (-5 AP): Eiszeit
Beschreibung:
Wie beschrieben, entzieht die Dunkelheit der materiellen Welt einen großen Teil der Wärme.
Die meiste Flüssigkeit wird zu Eis (Ausnahme: Quelle des Lichts)

Im Prinzip sind alle Flüsse, Seen und Sümpfe, sowie der Ozean bis ca. fünf Kilometer von den Küsten ausgesehen gefroren. Hinzu kommen noch GROSSE Eisberge im Ozean.
Niederschläge sind Hagel, oder wenn man Glück hat Schnee.
Das gilt, wie erwähnt auch für Queropax.
1/18 AP - 5/18 WP - GR: 3
Fluch-WR +3 ("Netz der Finsternis")
1/1 Fluch WR 3 ("Netz der Finsternis")


Zuletzt von Smokin Red am Do Okt 24, 2013 9:24 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
avatar
Smokin Red

Anzahl der Beiträge : 77
Anmeldedatum : 27.09.13
Ort : Zwischen den Welten

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Der Este der neuen Kontinente

Beitrag von Starko am Mi Okt 23, 2013 3:07 am

Xin überlegte lange bevor er etwas tat ( eigentlich ist er eingepennt ) nach dem er die Helden schickte
nicht eimal der finstere bote konnte ihn in seiner Meditazon (Schlaf) stören. nach einigen tagen als er fertig meditirt hatte ( auf gewacht ist ), sahr er auf hekex herab und sagte :kale, Farder !! warum habt ihr mich nicht in meiner meditazion unterbrochen die 4 auf helex brauchen hilfe wo kommmt den das ganze eis her???

kale: master es was un möglich euch aus eurer meditazon zu holen ihr wart so tief in euren gedanken das ihr nicht ein mal den besuch des ehren werten boten mit bekommen habt ich bitte auf richig um vergebung aber meine anstrenungen waren woll nicht aus reichend!!

Farder: Du hast gepennt alter sack, und dar bei so laut geschncht das selbst fellbetien weg liefen vor angst, Hahahahahahha!!!!

entsetst meit Xin: ich habe sogar einen boten verschl... ah nicht bemerkt!!! ko, den an die arbeit

er nahm etwas roten sand und schmiss ihn ins feuer. nach einiger zeit nahm er das rote glas und greue asche mit etwas glut und warf sie auf helex . am eis blauen himmel wastlich des drachen koninents tauche ein grauroter schweif auf eine gewaltige explosion erschüterte den gesammten planeten eis und asche brennende meter grosse broken fliegen duch die luft und schlagen überall ins eis. Das Eis  erst unbeindruckt von den brocken  und der asche reist und knackt und zuletst brechen die ersten roten glasigen spieten des neuen Koninents Sturem er bestet aus einer risigen asche wüste umringt von einem feuerroten glasartigen gebirge  das immer eine immense hitzt aus stalt .die wüste ist ein trost loserort bis auf seine oasen für die meisten wesen unbewohnbar hier fand aber das völk der fellbetien seine heimat kleine stäte an den oasen und sie ziehen duch die wüste als Händler um wissen und waren zu vertreiben.

zusammenfassung:

AP: 15/15, WP: 0/15 GR: 2

erschaffe konienent Sturem -4 Ap

erschaffe Artefakt (Segen) +3 -7Ap
Glasflammengebirge: es erwämt eine umgebung so sehr  das in seinem inneren eine asche wüste entstanden ist und das meer wider flüssig wird aber es gibt keine überhitzung  es kült sich selbst duch die brandung des meeres und dar duch entstehen warme strömungen.

segen der wärme 2 Ap + 3 (artefakt) = 5 segen

eschaffe klasse Händler -1Ap
ich glaube alle wissen was Fahrene- und normale handler sind oder.

avatar
Starko

Anzahl der Beiträge : 8
Anmeldedatum : 28.09.13

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Drakianes, die Schwarze Drachengöttin

Beitrag von Dekra am Do Okt 24, 2013 5:04 am

Drakianes merkte sofort was auf dem Planeten passierte und fühlte Ihre Kinder leiden. "WAS SOLL DAS WERDEN FAGUAN??? Willst du meine Kinder umbringen?" Sie brüllte laut und spie Feuer auf den Planeten.

Die Welt - Überall

Der Himmel begann rot zu leuchten als ob er brennen würde. Doch es wurde überhaupt nicht wärmer, es war nur ein wunderschönes Spektakel dass alle Kreaturen auf der Welt sahen. In Utratses schauten die Schwarzen Wyverns in den Himmel. Ghralorack hatte sie zusammengerufen als ob er es gespürt hatte, dass das passiert. Er und die Schwarzen Wyverns fühlten sich durch dieses Schauspiel erwärmt und fingen an die Kälte nur noch schwach zu spüren. Alle zusammen hoben die Köpfe und brüllten, erfüllt von neuer Kraft.

Zur gleichen Zeit schauten die Meropteryxe ebenfalls in den Himmel aber spürten etwas. Ihre Federn begannen ihre Farbe von Grau/grün zu einer schwarzen Farbe zu ändern. Außerdem veränderte sich ihre Dichte, sie bekamen dickere Federn die Ihre Körper warm halten würden.

Drakianes
war zufrieden. "Ich bin bereit Verantwortung zu übernehmen, aber wage es dir nicht Meine Kinder und Geschöpfe auszulöschen."

Zusammenfassung:

12/12 AP Segnen: Schwarze Wyverns "Warmblüter" -3 AP "WR 2"  8/12 WP
Beschreibung:
Die Scwarzen Wyverns waren Kaltblüter. Jetzt sind sie Warmblüter. Erklärung nicht nötig oder?
9/12 AP Segnen: Meropteryxe "Winterfederkleid" -3 AP "WR 2"
Keine Erklärung nötig.

6/15 AP übrig    0/15 WP  Gr. 2
Erzeuger ungenutzt


Zuletzt von Dekra am Do Jun 19, 2014 3:12 am bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
avatar
Dekra

Anzahl der Beiträge : 19
Anmeldedatum : 02.10.13

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Re: Gods and Mortals v1.0 (IC)

Beitrag von Shiyan am Do Okt 24, 2013 3:39 pm

Wawaruban - Verhandlungen im Nirgends

"Sollte ich etwa tatenlos zusehen? Nichts tun während ihr mit jedem Augenblick den Untergang der Welt zu beschleunigen versucht? Jenen Untergang, den ihr angeblich verhindern wollt?" Das Wasser im ganzen Saal begann zu brodeln, heißer Dampf schoss in Richtung der dunklen Entität, nur um in dessen Umgebung direkt zu Eis zu gefrieren. Winzige Eisplitter fielen zu Boden, sammelten sich zu einem kleinen Gebirge und floßen dann zurück ins Wasser. "Wir mögen zwar die Struktur der Welt verändern, das heißt jedoch noch lange nicht, dass wir sie schwächen oder gar zerstören. Diese Welt hat ihre Reise gerade erst begonnen. Eine Quelle, aus der ein plätscherndes Bächlein entspringt. Unentschlossen, unerfahren sucht es nach einem Weg voran. Gemächlich fließend durch kleine und große Seen, rasant durch Stromschnellen und Wasserfälle hinab bis hin zum reißenden Strom, der letztlich nur ein Ziel kennt: Das Meer. Wir können der Entwicklung dieser Welt eine Richtung geben, selbst Wasserfälle oder Seen kreieren. Natürlich wird der eine von uns Stromschnellen viel interessanter finden als Seen, darüber wird man sich auch stets weiter streiten, doch wenn das Wasser versiegt, haben wir alle Nachsehen." Das Wasser im Saal formte sich Wawarubans Ausführungen entsprechend und zog sich letztlich wieder zur kleinen leuchtenden Pfütze zusammen.

Währenddessen auf Helex...

Sssaalassia verkroch sich ganz auf den Grund der Quelle des Lichts. So kalt... Immer wieder schlängelte sie sich dort entlang, doch der Grund war zu weich. Es gelang ihr nicht, dort Wärme zu erzeugen ohne Gefahr zu laufen, darin zu versinken. Immer mehr kroch die Kälte in das Tal, alle anderen Gewässer waren schon völlig gefroren. Verzweifelt, vor Kälte immer langsamer werdend, schlängelte Sssaalassia sich nun um den Unterwasserbaum. Ihr Kopf hatte gerade die Wasseroberfläche durchstoßen, als sie völlig in Starre verfiel. Verdeckt von den leuchtenden Blättern konnte sie auch selbst nicht viel sehen. Sie wusste auch nicht, wieviel Zeit vergangen war, als sie plötzlich wieder ihre Schwanzspitze bewegen konnte. Langsam, gefühlte Stunden dauerte es, stieg Wärme auf. Sssaalassia sah sich erleichtert um. Alle Gewässer des Tals schienen wieder aufzutauen. Es war an der Zeit, ihre Reise fortzusetzen...

Zusammenfassung:

AP: 6/18, WP: 0/18 GR: 3
Mythisch 1/1
Quelle des Lichts 1/1 (Segen WR 2)

Segen: WR 4 = WR 2 (3 AP) + 2 (Quelle des Lichts)
regionale Erwärmung:

Einige Wasserquellen auf den Landflächen liefern nun warmes Wasser (ca 40°C direkt an der Quelle) und die vereisten Binnengewässer tauen wieder auf.

Erschaffe/Verändere Gelände: Rang 2 = Rang 1 (1 AP) + 1 (Landformer)
Eiszinnen:

Dieses Gebirge entstand durch die Kollision von sieben riesigen Eisbergen. Der größte Eisberg (350km Durchmesser, 6000 Meter Höhe) befindet sich nun im Zentrum umringt von den sechs anderen (jeweils ca 200 km Durchmesser, 2500-4000 Meter Höhe). Die Eiszinnen befinden sich einige hundert Kilometer nördlich des Rubangrabens.

Erschaffe Leben + Erschaffe Gesellschaft 1 AP + 1 AP
Die Szrik:

Das Volk der Szrik entstand bei der Kollision der Eiszinnen aus zwischen den Eisbergen eingeklemmten Blättern von Unterwasserbäumen. Sie bestehen vollständig aus Eis und tragen einen Funken des Lichts der Blätter in sich. Sehr unterschiedlich - und teils auch unförmig - gebaut, haben sie doch meist eine humanoide Form. Sie können das Licht ihres Funkens beliebig fokussieren und so je nach Schliff ihrer äußeren Form durch Brechung unterschiedliche Farbtöne erzeugen. Im Laufe ihres Lebens verändern viele ihre Form indem sie weiteres Eis hinzufügen oder eher selten auch wieder gezielt entfernen.
Die Szrik glauben an das ewige Eis. Der Funke des Lebens wird von Kilaraua - so nennen sie den größten Berg der Eiszinnen - geliehen und muss ihm zurückgegeben werden. Szrik-Paare formen aus dem Eis am Fuße des Kilaraua ihren Nachwuchs und bitten ihn dann um einen Lebensfunken. (Das komplexe mehrtägige Ritual, in dem die Lebensfunken der Partner in Einklang gebracht werden und einen neuen Lebensfunken zeugen ist nicht jugendfrei. Jeder Szrik beherrscht dieses instinktiv. Jedoch gibt es auch Paare, bei denen es nicht "funkt", was meist auf einen inkompatiblen Schliff zurückzuführen ist). Sieht ein Szrik seinem Ende entgegen, so reist er zum Gipfel des Kilaraua, um ihm dort seinen Funken zurückzugeben. Zurück bleibt eine leblose Statue, die allmählich durch Wind und Wetter wieder Teil des Kilaraua wird.

Die Szrik sind begabte Handwerker, was die Bearbeitung von Eis angeht. Das Licht ihres Funkens nutzen sie zur Kommunikation. In den Hängen der äußeren Berge festgehaltene Geschichten sind meist nur zu bestimmten Tageszeiten lesbar, es soll jedoch auch begabte Künstler geben, die Eis so zu bearbeiten wissen, dass es zu mehreren Tageszeiten je eine andere Geschichte erzählt.

AP: 0/18, WP: 6/18 GR: 3
Mythisch 1/1
Quelle des Lichts 1/1 (Segen WR 2)
avatar
Shiyan

Anzahl der Beiträge : 15
Anmeldedatum : 28.09.13

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Re: Gods and Mortals v1.0 (IC)

Beitrag von Smokin Red am Do Okt 24, 2013 9:22 pm

Faguan Shu - Verhandlungen im Nirgends

"Nein, Drakianes, ich bin nicht derjenige, der den Tod bringt. Die Abwesenheit von Materie-Ansammlungen ist mein Ziel. Da ich merke, dass ich mit dieser Ansicht alleine dastehe, wollte ich mit dieser Verlangsamung die Gefahren eingrenzen, bis ihr alle Vernunft angenommen habt. Oder wir zumindest eine Einigung erzeielen konnten, die die Risiken minimiert."
Die Dunkelheit wandte sich der Pfütze zu. (Very Happy)
"Kurzsichtig. Kleingeistig.", Faguan Shu's Stimme wirkte resigniert. "Deine Idee von einer Welt, wertes Wasser, ist doch sehr beschränkt. Wenn ich von der Welt spreche, meine ich ALLES, die gesamte materielle Ebene. Und die Gefahr liegt darin, dass eine willkürliche und chaotische Ansammlung von Materie, die gesamte Ebene gefährden könnte. Ja, niemand kann vorhersehen, wieviele Tropfen nötig sind, bis all diese Willkür zu einer Flut anschwillt, die auch uns fortreißt... Um in Deinem Bild zu bleiben ...doch es wird geschehen, wenn ihr, wenn WIR so weitermachen, grundlegende Gesetze verlangen danach.
Was ist schon das Verschwinden einiger kleiner Kugeln, wenn die Existenz des Multiversums daran hängt?"


Zusammenfassung:
1/18 AP - 5/18 WP - GR: 3
Fluch-WR +3 ("Netz der Finsternis")
1/1 Fluch WR 3 ("Netz der Finsternis")
avatar
Smokin Red

Anzahl der Beiträge : 77
Anmeldedatum : 27.09.13
Ort : Zwischen den Welten

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Re: Gods and Mortals v1.0 (IC)

Beitrag von Breini am Fr Okt 25, 2013 6:35 am

Randomius - Der Kosmos

Als Randomius sich mal wieder so durch den Kosmos bewegte, war ihm, als fehle irgend etwas. Also beschloss er, diese triste Leere benötigte noch mehr Planeten. Er wollte vielen Lebensformen möglichst viel Platz bieten, damit er sehen konnte wie sie sich entwickeln würde, denn Randomius interessierte immer sehr, was andere machten. Also nahm er all seine Kraft zusammen und wollte etwas Großes schaffen. Er sah ihn schon vor seinem inneren Auge, ein Planet, welcher Lebewesen nur unter schwersten Bedingungen ein Leben ermöglichte, sie aber trotzdem nicht umbringen würde, sofern sie es nicht wollten. Der Planet sollte aus kaltem, blauen Feuer bestehen, aber trotzdem sollten auch Pflanzen auf ihm wachsen können, deshalb gab er dem Feuer eine einigermaßen feste Form, damit man etwas anpflanzen konnte. So begann er mit dem Schaffensprozess, als Randomius müde wurde. Sein letzter Gedanke war die Angst um sein neues Werk, aber dann verwandelten sich seine Gedanken in Nebelschwaden und er war eingeschlafen. Nachdem Randomius wach wurde, sah er sich um, weil er Angst hatte wie es seinem Jüngstlingswerk ging, denn bisher gab es immer sehr eigenartige Zwischenfälle, nachdem er geschlafen hatte. Er sah auf seinen Planeten und er erstrahlte, denn das kalte Feuer warf Licht quer durch den Kosmos, er umflog seinen Planeten und seine Brust schmerzte umso mehr er auf die andere Seite des Planeten flog, diese Hälfte war von kalter toter Masse, aber komischerweise hatte er ein leichtes Schimmern, da die andere Hälfte ihn bestrahlte und das Licht irgendwie durch ihn, schwächer werdend, hindurch ging. Randomius war erschöpft, aber mit seiner wenig verbliebenen Kraft erschuf er eine Form von Leben welche auf diesem Planeten auf beiden Hälften gedeihen sollte. So erschuf er ein Pflanze, sie war gute 2 Meter hoch und hatte kleine Kerne an der Blüte, um diese herum war ein kühles Feuer welches heiße Stellen abkühlte, desweiteren gab er ihr einen süßlichen Geschmack, damit sie auch als Nahrung dienen konnte. Er spürte den letzten Funken Kraft in sich und damit nahm er ein paar der Wesen aus Licht von Queropax und brachte sie auf seinen neuen Planeten.

Zusammenfassung:

AP: 15/15   WP: 5/15  GR: 2
0/1AP (Impulsiv)

Erschaffe Planet Lunaria Kosten: 13AP
Beschreibung:
Er sah auf seinen Planeten und er erstrahlte, denn das kalte Feuer warf Licht quer durch den Kosmos, er umflog seinen Planeten und seine Brust schmerzte umso mehr er auf die andere Seite des Planeten flog, diese Hälfte war von kalter toter Masse, aber komischerweise hatte er ein leichtes Schimmern, da die andere Hälfte ihn bestrahlte und das Licht irgendwie durch ihn, schwächer werdend, hindurch ging.

Erschaffe Leben Safrain Kosten: 1AP
Diese Pflanze dient als Heilmittel gegen Brandwunden und gleichzeitig als Nahrung.
Beschreibung:
Sie war gute 2 Meter hoch und hatte kleine Kerne an der Blüte, um diese herum war ein kühles Feuer welches heiße Stellen abkühlte, desweiteren gab er ihr einen süßlichen Geschmack, damit sie auch als Nahrung dienen konnte.


AP: 1/15   WP: 19/15  GR: 2 +1
avatar
Breini

Anzahl der Beiträge : 45
Anmeldedatum : 26.09.13
Ort : Tal des Zwiespalts

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Drakianes, die Schwarze Drachengöttin

Beitrag von Dekra am Sa Nov 02, 2013 8:26 am

"Was redest du da? Materie-Ansammlungen? Sprich nicht in Rätseln, Schatten. Willst du das Leben stoppen? Was willst du?" Drakianes war ncht in der Stimmung für Rätsel. Außerdem störte sie die Kälte die Wawaruban beschwört hatte. Ihre Hörner hatten eine dünne Eischicht. Drakianes schüttelte ihren Kopf um es loszuwerden uns wartete ab was Faguan zu sagen hatte.

Zusammenfassung:

11/15 AP Übrig 0/15 WP  Gr. 2
Erzeuger ungenutzt
Menschenführer ungenutzt
avatar
Dekra

Anzahl der Beiträge : 19
Anmeldedatum : 02.10.13

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Der Rat im Nirgends

Beitrag von Smokin Red am Mi Nov 06, 2013 11:40 pm

Nach längerem Schweigen wandte sich Faguan Shu wieder den anderen Gottheiten zu:

"Ich verstehe."
Der Schatten schien zu schrumpfen.
"Ein Teil von Euch scheint nicht verstehen zu wollen, ein anderer Teil ignoriert die Gefahr vollständig.
Ich stehe alleine da mit meiner Sorge um Ordnung im Multiversum..."

Während seine Gestalt immer weiter schrumpfte, schien sich Faguan Shu's Stimme zu entfernen.
"...doch alleine kann ich nicht gegen Euch bestehen. Ich werde mich in anderen Welten auf die Suche nach Unterstützern machen, nach Gottheiten, die sich ihrer Verantwortung bewusst sind."
Inzwischen war das Fleckchen Dunkelheit auf die Größe einer Stecknadel zusammengeschrumpft. Und mit ihm schien der Palast im Nirgends immer irrealer zu werden.
"In meiner Abwesenheit soll Pjude-Te an meiner statt ein Auge auf Euch haben.
Versucht nicht das Multiversum zu zerstören."


Für einen Augenblick war eine große Leere zu spüren, bis aus dem winzigen Schattenpunkt etwas wuchs - Eine Gestalt, humanoid, mit langen, dünnen Gliedmaßen, gehüllt in einen Mantel aus Schatten.
Achtung! Wichtig!:
Alle anwesenden Götter (und unter Umständen die, die sich noch aufraffen können im Nirgends zu erscheinen, bevor ich wieder poste) haben die Möglichkeit, die Entstehung von Pjude-Te zu beeinflussen.
Das heißt, sie können bestimmte Verhaltensweisen verstärken oder abschwächen. Das muss nicht unbedingt im IC ausgeschrieben werden. Schreibt mir einfach per PM oder im OOC.
Allerdings keine klaren Handlungsanweisungen, eher ein Schubs in eine bestimmte Richtung, und dass er grundsätzlich die Ordnung verteidigen wird sollte klar sein, nur wie er das tun wird, mit welchen Mitteln und Prioritäten, das könntet ihr beeinflussen.
"Seid gegrüßt, Gottheiten, ich bin Pjude-Te, Stimme der Dunkelheit. Möge Ordnung in der Welt herrschen."

Währenddessen auf Helex

Während Faguan Shu im Nirgends redete, schickte er einen Teil seiner Essenz durch das Netz der Finsternis auf die Welt. Er hatte noch eine letzte Vorbereitung zu treffen.

Als diese Essenz der Dunkelheit im Ur-Ozean eintraf, gefror meilenweit das Wasser, riesige Berge aus schwarzem von Schatten durchzogenem Eis türmten sich auf.
Tief im Inneren dieses schwarzen, glänzenden Gebirge bildete sich eine gigantische, kathedralenartige Höhle.
Die Wände waren spiegelglatt, über und über beschrieben mit seltsamen Zeichen. Die Ordnung konnte verstanden werden, Die Schwarze Bibliothek würde dazu beitragen.

Einige Finsterlinge hatten ihn begleitet, und als Faguan Shu nun diese Ebene für lange Zeit verließ, blieben sie im Eis, im wahrsten Sinne des Wortes - Sie verbanden sich mit dem Eis und so enstanden die Frostschatten, oder "Wahrer des Gesetzes" wie sie sich selber nannten.

Zusammenfassung:
13/18 AP Erschaffe Avatar (2AP): Pjude-Te
Pjude-Te:
Pjude-Te soll Faguan Shu vertreten, während dieser das Multiversum bereist, um Unterstützung für seinen Kampf gegen das Chaos zu suchen.
Pjude-Te ähnelt, vor allem äußerlich, deutlich eher einem sterblichen Wesen, er ist humanoid, wenn auch unnatürlich dünn und mit sehr langen Gliedmaßen, und besteht nicht nur aus reinster Finsternis, sondern aus Abstufungen von schwarz und dunklen Grau und Violetttönen.
11/18 Erschaffe Gelände (7AP): Das Ewige Eis
Das Ewige Eis:
An einem der Pole von Helex hat sich ein Kontinent aus schwarzem Eis gebildet, wobei das schwarze Eis relativ schnell von weißem Schnee bedeckt sein wird.
4/18 Erschaffe Artefakt (3AP): Die Schwarze Bibliothek (sterbliches Artefakt)
Die Schwarze Bibliothek:
Eher ein Ort, als ein Gegenstand, wurde Die Schwarze Bibliothek von Faguan Shu erschaffen, um sterblichen Wesen die Möglichkeit zu geben, die Gesetze der Ordnung zu verstehen. Sie liegt vor allem deshalb so versteckt, damit nur die Würdigen sie erreichen können.
1/18 Erschaffe Leben (1AP): Frostschatten
Frostschatten:
Frostschatten sind elementare Wesen aus Eis und Dunkelheit, die Die Schwarze Bibliothek bewohnen und bewachen. Sie sind zwar relativ primitiv, aber dennoch organisiert. Ihre Berührung kann bei Lebewesen aus Fleisch und Blut Erfrierungen hervorrufen, und als Wesen der Dunkelheit sind sie nicht auf Sicht angewiesen. Viel mehr haben sie, neben einer Empfindlichkeit gegen Hitze, auch einen ausgeprägten Wärmesinn.
Ansonsten ist das Schatteneis, aus dem sie stammen, unglaublich hart und stabil.
0/18 - 18/18 WP ->
0/21 - 0/21 WP - GR: 4

Fluch-WR +3 ("Netz der Finsternis")
1/1 Fluch WR 3 ("Netz der Finsternis")
avatar
Smokin Red

Anzahl der Beiträge : 77
Anmeldedatum : 27.09.13
Ort : Zwischen den Welten

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Drakianes, die Schwarze Drachengöttin

Beitrag von Dekra am Mi Nov 20, 2013 8:51 am

Drakianes schaute sich diesen Pjude-Te genauer an. Sein Aussehen war merkwürdig, zu dünn. "So wie es aussieht hat dein Meister wohl meine Frage nicht richtig verstanden. Was füpr eine Ordnung ist es die er haben will? Er sollte lieber Klartext reden und nicht in Rätseln."
Sie sah zu den anderen und war überrascht das die beiden nicht geantwortet haben. Drakianes schaute wieder zurück zu Pjude-Te. "Ich bin bereit die Ordnung deines meisters zu akzeptieren aber nur, wenn du mir jetzt sagst was für eine ordnung du haben willst." Nach diesen Worten legte sich Drakianes hin und wartete.

Zusammenfassung:

15/15 AP Übrig 0/15 WP  Gr. 2
Erzeuger ungenutzt
Menschenführer ungenutzt
avatar
Dekra

Anzahl der Beiträge : 19
Anmeldedatum : 02.10.13

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Re: Gods and Mortals v1.0 (IC)

Beitrag von Ragnar am Do Jun 19, 2014 2:15 am

Alari, die Weltenschmiedin - Die Weltenschmiede


Mit fast schon leerem Blick und hypnotischer Begeisterung hatte Alari lange zeit dem Singsang ihrer Schmieden gelauscht. Der blick war auf Helex gerichtet und schweifte auch ab und an zu anderen, sich verändernden, Sternen. Trotz der Wärme der endlos heißen Schmieden um sie herum hatte sie eine Gänsehaut und kalter Schweiß lief an ihrem körper entlang, denn das was sie sah, glich keinem Paradies, sondern einem Alptraum. Sie hatte mit Randomius ein Wesen kennen gelernt, dass so ähnlich war wie sie, so ähnlich dachte wie sie und glaubte, dass es gewiss noch mehr von ihnen geben musste. Und all diese Wesen schienen auf die Veränderungen zu reagieren und um die Vorherrschaft in dem zu kämpfen, was sie versucht hatte, zu einem schönen Beispiel des Fortschritts zu machen. Immer wieder entstanden Dinge die dann verschluckt wurden, krankhaft mutierten oder sich anders veränderten und zweckentfremded wurden. Sie wusste nicht was dies alles auslöste, sie wusste nur das jede Veränderung die dem einen nutzte, den Schöpfungen des anderen Leid zufügte.

Nun jedoch, war es ruhiger geworden. Das multiversum wurde anscheinend sich selbst überlassen und die Wesen bekamen eine verschnaufpause um sich an das zu gewöhnen was Übermut und Willkür ihnen angetan hatten. Auch Alari bekam die Chance zu begreifen, zu verstehen was geschehen war.

Wie aus einem langem Alptraum erwachend, begann Alari hochzuschrecken und sich irritiert umzuschauen. Der glasige Blick wurde wacher und aufmerksamer, der tranceartige Zustand abgeschüttelt und Alari erkannte, dass sie wohl eine ganze Weile weggetreten war. Alpha und Delta hatten Helex mittlerweile verlassen und saßen inaktiv zu ihren Füßen, wie viele ihrer helfenden Golems in der Schmiede es auch taten. Nur noch wenige ihrer Schmieden brannten und große Teile der Weltenschmiede waren erkaltet und dunkel geworden. Das Auge von Helex war kaum noch zu sehen, durch die Schicht aus dunklen Wolken die sich darüber sammelten. Die Nu'gai begannen ihren Unmut über die ausbleibende Unterstützung an Kappa auszulassen der von einem angesehenem Exarchen zu einem gejagden Mythos in den Bergen geworden war.

Alari's Herz drohte zu zerreißen als sie sah wie sich all ihre Projekte entwickelt hatten und ein schweres Seufzen entglitt ihr, als ihr Blick auf einige Eiskristalle auf Helex fiel. Eis auf dem ein merkwürdiges neues Volk lebte. Es war schon ein eigenartiger Umstand, dass solch ein kaltes Volk wie dieses ihr Herz erwärmte, mit der schönheit dessen, was sie in ihrem Handwerk und ihrer Kunstfertigkeit zu erreichen vermochten.

Erneut spürte Alari das Pulsieren in ihren Adern, die Entschlossenheit etwas zu erschaffen, etwas großes und beständiges. Als sich die Herrin der Weltenschmiede in neuer Kraft erhob, taten es auch ihre Diener. Heerscharen von Golems erwachten klickend und klackernd aus ihrem Schlaf und tausende glühender Augen betrachteten sie im Halbdunkel dieses Ortes. Eine Zeit der Ruhe kehrte in die Schmiede und alles schien auf ihre Anweisung zu warten, sodass Alari ihr Stirntuch fester zog um schließlich Gebieterisch zu Rufen: "Schürt die Feuer, an die Arbeit! Wir haben so vieles verpasst und es gibt noch vieles mehr für uns zu tun! Lasst die Weltenschmiede singen!" Und wieder begann die Arbeit in der Schmiede. Feuer um Feuer entbrannte in den heißen Essen der Schmiede und mehr und mehr ertönte das bekannte Hämmern, Kratzen, Blasen, Zischen und Schleifen der Schmiede.

"Alpha! Delta!" brüllte Alari gegen den Ohrenbetäubenden Lärm in der Schmiede an, sodass beide sich ihr näherten um von Alari mit einem breiten grinsen betrachtet zu werden. "Ich habe eine Aufgabe für euch!"



Einige Zeit war vergangen seit die Weltenschmiede wieder in betrieb genommen worden war. Zeit in der Alari von einem Treffen von Wesen wie ihr hörte, Zeit in der sie erfuhr das ein Wasserliebendes Geschöpf ihren Pantheon betreten hatte, Zeit in der sie merkte wie viel ausserhalb ihres Blickes geschehen war. Doch auch Zeit in der sie Vorbereitungen treffen konnte. Es brauchte einiges davon bis sie meinte bereit zu sein, doch als sie es war, erstrahlte die Weltenschmiede im glanze dessen was erreicht wurde. So zog Alari aus zu jenem Ort an dem das Treffen stattgefunden haben sollte. Sie glaubte nicht rechtzeitig zu kommen um über das zu sprechen was eigentlich an diesem Ort vorgesehen war, aber sie erhoffte zumindest noch Irgendjemanden oder Irgendetwas anzutreffen.

Begleitet von ihren beiden Planetenformern Alpha und Delta, traf Alari an dem besprochenem treffpunkt ein. Eine Schwarze Zitadelle inmitten des nichts. Ein Ort der Alari deutlich zuwider war da er für alles Stand was Alari nicht mochte. Stillstand, Leere, Dunkelheit, Nichts. So war es nicht verwunderlich das sie sich Unbehaglich fühlte, als sie sich in den dunklen gängen umsah und schließlich rief: "Ich bin auf der Suche nach dem Herren dieses Ortes. Ich bringe ein Angebot und komme mit der Absicht ihm dieses zu unterbreiten!"

Zusammenfassung:

Start: Ap: 15/15 - Wp: 10/15 - Gr: 2
+2 Formung: Alpha, der Weltenformer
+2 Formung: Delta, der Weltenformer
1/1 Pantheon des Fortschritts

Im Prinzip viel Text um nichts^^

Storytime!

Lang lebe Gods and Mortals!

Ende: Ap: 15/15 - Wp: 10/15 - Gr: 2
+2 Formung: Alpha, der Weltenformer
+2 Formung: Delta, der Weltenformer
1/1 Pantheon des Fortschritts
avatar
Ragnar
Admin

Anzahl der Beiträge : 60
Anmeldedatum : 23.09.13

Benutzerprofil anzeigen http://godsandmortals.forumieren.com

Nach oben Nach unten

Re: Gods and Mortals v1.0 (IC)

Beitrag von Dekra am Do Jun 19, 2014 5:13 am

Drakianes, die Schwarze Drachengöttin

Drakianes hatte keine Ahnung wie lange sie gewartet hatte, aber so langsam hatte sie die Schnauze voll. Wütend und mit angespanntem Kiefer stand sie auf. "Ok das ist langsam zu öde hier. Da hier niemand etwas zu sagen hat, bin ich weg. Machts gut." Sie atmete kurz Feuer aus und verließ den Raum als sie plötzlich eine Stimme hörte. "Huh? Wer ist denn da draußen?" Fragte sich Drakianes als sie auf dem Weg nach draußen war. Sie hatte die Stimme noch nie gehört und war bereit, falls es ein Feind war, anzugreifen. Dank Ihres langen Halses war die Drachengöttin in der Lage vorher zu sehen wer da war.

Drakianes sah eine Menschliche Göttin mit dem Wächter sprechen, eine weitere Göttin für die Besprechung. "Traurig das dieses Wesen den Weg hierher umsonst gemacht hat. Was will sie hier, jetzt wo sowieso niemand etwas sagt?" dachte Drakianes und zog den Kopf zurück und began aus der Tür zu laufen wobei sie den Neuankömming etwas rabiat zur Seite stößt und zu Boden schickt.

Zusammenfassung:
15/15 AP Übrig 0/15 WP Gr. 2
Erzeuger ungenutzt
Menschenführer ungenutzt
avatar
Dekra

Anzahl der Beiträge : 19
Anmeldedatum : 02.10.13

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Re: Gods and Mortals v1.0 (IC)

Beitrag von Gesponserte Inhalte


Gesponserte Inhalte


Nach oben Nach unten

Seite 2 von 2 Zurück  1, 2

Nach oben

- Ähnliche Themen

 
Befugnisse in diesem Forum
Sie können in diesem Forum nicht antworten